Normen

Verzeichnis der wichtigsten Normen 

Für die Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA), Steigleitern, Leitern und Tritte, Sekuranten und Regalsysteme.

Alle Normen zu PSAgA - Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz

  • DIN EN 341 Abseilgeräte

    Abseilgeräte nach EN 341

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Abseilgeräte 

    Abseilgeräte nach der DIN EN 341 zum Retten können unterschiedlich stark beansprucht werden . Ein Abseilgerät zum Retten, mit dem mehrere Personen aus einer großen Höhe abgeseilt werden müssen, muss höheren Anforderungen genügen als ein Abseilgerät zum Retten, mit dem eine Person nur einmalig aus geringerer Höhe abgeseilt werden muss.


    Selbsttätig wirkendes Abseilgerät (Typ 1)

    Abseilgerät mit einem Bremssystem, das nach Beginn des Abseilvorgangs keine Betätigung durch den Benutzer erfordert


    Manuell betätigtes Abseilgerät (Typ 2)

    Abseilgerät mit einem Bremssystem, das eine Betätigung durch den Benutzer erfordert


    Darüber hinaus wird in Klassen (A-D) eingeteilt:


    DIN EN 341 A - Abseilarbeit W bis zu 7,5 × 106 J


    DIN EN 341 B - Abseilarbeit W bis zu 1,5 × 106 J


    DIN EN 341 C - Abseilarbeit W bis zu 0,5 × 106 J


    DIN EN 341 D - Nur für einen einzigen Abseilvorgang. Die Abseilarbeit hängt von der maximalen Abseilhöhe und der Höchstlast ab.


    Beuth-Verlag DIN EN 341


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  • DIN EN 353-1 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich fester Führung

    EN353-1:2014+A1:2017

    Steigschutzeinrichtungen/Auffanggeräte nach EN 353-1

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich einer festen Führung - Teil 1: Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich fester Führung

    Ausgabedatum 2018-03


    Einführungsbeitrag:


    DIN EN 353-1+A1 legt Anforderungen, Prüfverfahren, Kennzeichnung, Informationen des Herstellers und Verpackung für mitlaufende Auffanggeräte einschließlich fester Führung (Steigschutzeinrichtungen) fest. Diese feste Führung ist in der Regel an Leitern oder Sprossen, die an geeigneten baulichen Einrichtungen angemessen angebracht sind, befestigt oder in diesen eingebaut. Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich fester Führung, die DIN EN 353-1+A1 entsprechen, sind Bestandteile eines der Auffangsysteme nach DIN EN 363. Sie sind Bestandteil eines Teilsystems, die in Kombination mit einem Auffanggurt nach DIN EN 361 einschließlich einer vorderen Öse, die sich in passender Lage zum Auffanggerät befindet, eines der Auffangsysteme nach DIN EN 363 bilden. Andere Arten von Auffanggeräten sind in DIN EN 353-2 und in DIN EN 360 festgelegt. DIN EN 353-1+A1 gilt für feste Führungen, die zur Installation in vertikaler Anordnung und/oder zur Installation in Kombination einer Vorwärts- und/oder Seitwärtsneigung von bis zu +15° zur absoluten Vertikalen vorgesehen sind. Anwendungen für mehrere Benutzer, das heißt feste Führungen, die so ausgelegt sind, dass sie gleichzeitig durch mehrere Personen verwendet werden können, werden in diesem Dokument nicht behandelt. Die Änderung zu DIN EN 353-1 sieht ein überarbeitetes Bild zur Prüfung der dynamischen Leistung sowie eine Änderung der Funktionsprüfung nach Vorbehandlung mit Kälte vor.


    Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN EN 353-1:2014-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) in 4.3.3.6, 1. Absatz, Korrektur der maximalen Nennlast in minimale Nennlast; b) in 5.1.3 Korrektur der unteren Gewichtsangabe von 65 kg in 60 kg; c) Änderung von Bild 8 in 5.3.2.8; d) Änderung der Funktionsprüfung nach Vorbehandlung mit Kälte durch Streichen der Nassvorbehandlung in 5.3.3.2; e) Vereinfachung der Beschreibung zur Ermittlung des Ergebnisses der Funktionsprüfung nach Vorbehadlung mit Kälte in 5.3.3.4; f) Korrektur in 7.3 j) durch Streichung eines doppelt aufgeführten Halbsatzes.


    Beuth Verlag DIN EN 353-1


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  • DIN EN 353-2 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich beweglicher Führung

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Teil 2: Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich beweglicher Führung;  

    EN 353-2:2002

    In der Norm DIN EN 353-2 sind die Prüf- und Zertifizierungskriterien für "Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Teil 2: Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich beweglicher Führung" festgelegt. Wie im ersten Teil der DIN EN 353 geht es auch hier darum, wie vertikale Seilsicherungssysteme und weitere Steigschutzlösungen technisch konzipiert sein müssen. Hier sind jedoch nicht feste Führungen die Vorgaben, wie zum Beispiel eine feste Steigschutzschiene, sondern bewegliche Führungen. Bewegliche Führungen können für die Absturzsicherung konzipierte Stahlseile, Kernmantelseile oder entsprechende Seile sein.


    Beuth Verlag DIN EN 353-2


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  • DIN EN 354 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Verbindungsmittel

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Verbindungsmittel;

    DIN EN 354:2010

    Definition und Auswahl von Verbindungsmitteln

    Verbindungsmittel nach DIN EN 354 dienen dem Anwender dazu Einzelkomponenten in einem Persönlichen Absturzschutzsystem nach DIN EN 363 mit einander zu verbinden.

    Ein Verbindungsmittel darf aus einem Chemiefaserseil, einem Drahtseil, einem Gurtband oder einer Kette bestehen.

    Verbindungsmittel nach DIN EN 354 dienen dem Anwender dazu Einzelkomponenten in einem Persönlichen Absturzschutzsystem nach DIN EN 363 mit einander zu verbinden.

    Ein Verbindungsmittel nach DIN EN 354 darf aus einem Chemiefaserseil, einem Drahtseil, einem Gurtband oder einer Kette bestehen.


    Arten der Verbindungsmittel nach EN 354 können auch folgende sein:

    Verbindungsmittel, Expressschlingen, Bandfalldämpfer, Reibungsfalldämpfer, Fangstoßdämpfer, Halteseile, Kurzseil, Kurzsicherung, längenverstellbares Verbindungsmittel

    Einstellbare Verbindungsmittel / Halteseile

    Einstellbare Verbindungsmittel sind stufenlos in der Länge (durch Seilkürzer) verstellbare Verbindungsmittel. Sie dienen vordergründig der zusätzlichen Sicherung bzw. Fixierung des Anwenders in der Arbeitsposition (ermöglicht freihändiges Arbeiten) in einem Haltesystem nach DIN EN 358. Dazu werden sie mittels Karabiner entweder über die seitlichen, oder auch über die zentrale Halteöse mit dem Gurt verbunden.


    Beuth Verlag DIN EN 354


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  • DIN EN 355 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Falldämpfer

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Falldämpfer; 

    DIN EN 355:2002 

    Wie Falldämpfer - sowohl Reibungs-Falldämpfer als auch Bandfalldämpfer (BFD/ Aufreiß-Falldämpfer) - technisch aufgebaut sein müssen und welchen Belastungen sie standhalten müssen, ist in der DIN EN 355 festgelegt.


    Beuth-Verlag DIN EN 355


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  • DIN EN 358 Persönliche Schutzausrüstung für Haltefunktionen und zur Verhinderung von Abstürzen – Haltegurte

    Persönliche Schutzausrüstung für Haltefunktionen und zur Verhinderung von Abstürzen - Haltegurte und Verbindungsmittel für Haltegurte; 

    DIN EN 358

    Wenn Arbeiten in der Höhe von kurzer Dauer sind oder aus technischen Gründen die Bereitstellung einer Arbeitsplattform, geeigneter Absperrungen und ähnlicher Sicherungen nicht praktikabel ist, können Stürze aus der Höhe beim korrekten Ausführen der jeweiligen Arbeiten durch das Tragen von persönlicher Absturzschutzausrüstung verhindert werden. Die DIN EN 358 gilt für Gurte und Verbindungsmittel zum Zwecke der Arbeitsplatzpositionierung oder zum Rückhalten. Er legt die Anforderungen, Prüfungen, Kennzeichnungen und vom Hersteller bereitzustellenden Informationen fest. Er gilt nicht für Verbindungsmittel mit einer festen Länge zum Rückhalten, die nicht in einen Gurt integriert sind. Diese werden durch DIN EN 354 abgedeckt. In Übereinstimmung mit DIN EN 358 hergestellte Ausrüstungen sollen den Anwender entweder davon abhalten, eine Position einzunehmen, von der ein Absturz erfolgen kann (Rückhaltesystem) oder ihn am Einsatzort in einer Position zu sichern, in der er sein Gewicht zwischen Taille und Füßen verteilen und kontrollieren kann (Arbeitsplatzpositionierung). Eine solche persönliche Absturzschutzausrüstung erfüllt von ihrer Konstruktion her jedoch nicht die erforderlichen Anforderungen für ein Auffangen. Es kann erforderlich sein, sie durch kollektive oder persönliche Schutzmaßnahmen gegen Abstürze zu ergänzen. Die sichere Verwendung hängt in der Praxis von der effektiven Schulung und Unterweisung des Anwenders ab. Arbeitsplatzpositionierungsgurte oder Rückhaltegurte sind nicht geeignet, wenn es ein unkontrolliertes Ausrutschrisiko für den Anwender gibt, zum Beispiel bei Arbeiten auf einem steilen Dach oder nassen oder rutschigen Oberflächen, die dazu führen könnten, dass der Anwender im Gurt hängt oder einer unkontrollierten Spannung durch den Gurt ausgesetzt ist.


    Beuth-Verlag DIN EN 358


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  • DIN EN 360 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Höhensicherungsgeräte

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Höhensicherungsgeräte; 

    DIN EN 360:2002

    Die technischen Anforderungen an Höhensicherungsgeräte sowie die für eine Marktzulassung erforderlichen Prüfkriterien sind in der DIN EN 360 "Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Höhensicherungsgeräte" festgelegt.

    Ein Höhensicherungsgerät (HSG) ermöglicht das freihändige Arbeit auch in großen Höhen. Die Länge des Gurtes oder des Seil ist variabel und bietet volle Bewegungsfreiheit bei der Arbeit.


    Beuth-Verlag DIN EN 360


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  • DIN EN 361 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Auffanggurte

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Auffanggurte; 

    DIN EN 361:2002

    Auffanggurte nach EN 361 – Auffang- und Haltegurt nach EN 361 und EN 358 

    Alle  Arbeiten,  die  in  absturzgefährdeten

    Bereichen durchgeführt  werden  müssen, erfordern  zwingend die  Verwendung  eines  geeigneten  Auffanggurtes  in  Verbindung  mit  den  jeweils  dafür  zugelassenen Elementen  zur  Absturzsicherung  (z.B.  Falldämpfer,  V

    erbindungsmittel,  etc.),  sofern  keine  anderen 

    Absicherungsmaßnahmen vorzuziehen sind. 

    Festgelegt sind Anforderungen, Prüfverfahren, Kennzeichnung, Informationen des Herstellers und Verpackungen für Auffanggurte. Ein Auffanggurt darf aus Gurtbändern, Beschlagteilen, Schnallen oder anderen Einzelteilen bestehen, die so angeordnet und zusammengesetzt sind, dass eine Person am gesamten Körper unterstützt wird und der Träger während eines Sturzes oder nach dem Auffangen eines Sturzes gehalten wird. Andere Arten von Haltevorrichtungen für den Körper nach anderen Europäischen Normen, z.B. EN 358, EN 813 und EN 1497, dürfen in den Auffanggurt integriert sein.


    Beuth-Verlag EN 361


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  • DIN EN 362 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Verbindungselemente

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Verbindungselemente; 

    DIN EN 362:2008

    Die DIN EN 362 regelt die technischen Anforderungen an Verbindungsmittel.

    Zu den Verbindungselementen nach der DIN EN 362 zählen u.a. Karabiner, Rohrhaken und Schraubglieder. Es gibt sie in verschiedenen Materialien (Stahl, Aluminium), diversen Formen (oval, Birnen- und D-Form) und mit unterschiedlichen Öffnungsweiten und Verschlußprinzipien. Darüber hinaus sind Karabiner häufig fest-integrierter Bestandteile fertiger Systemen z.B. in Mobile Auffanggeräte und Führungen (vertikal) DIN EN 353 und lassen sich dort nicht zerstörungsfrei entnehmen.


    Karabiner und Rohrhaken sind Verbindungselemente, welche sich ohne Werkzeug entriegeln lassen, obwohl diese vorher sicherheitsrelevant verschlossen waren. 

     Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN EN 362:1993-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) selbstschließende und selbstverriegelnde Verbindungselemente in Anpassung an EN 12275 "Bergsteigerausrüstung - Karabiner - Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren" und ISO 10333-5 "Persönliche Auffangsysteme - Teil 5: Verbindungselemente mit selbstschließenden und selbstständig blockierenden Schnappern" aufgenommen; b) Klassifizierung vorgenommen; c) in Anpassung an EN 12275 und ISO 10333-5 wurden z. B. Festlegungen hinsichtlich der Funktion und der Festigkeit des Verschlusses, der Verschlussöffnungsweite und der Korrosionsbeständigkeit aufgenommen; d) Abschnitt "6 Gebrauchsanleitung und Kennzeichnung" aufgeteilt in "6 Kennzeichnung" und "7 Vom Hersteller zu liefernde Informationen" und vollständig überarbeitet. Gegenüber DIN EN 363:2005-02 wurden folgende Korrekturen vorgenommen: - Im Tabellenkopf der Tabelle 1, in der 4. Spalte ist "Nebenachse Verschluss geschlossen und verriegelt" zu ersetzen durch "Nebenachse Verschluss geschlossen"


    Beuth-Verlag DIN EN 362


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  • DIN EN 363 Persönliche Absturzschutzausrüstung - Persönliche Absturzschutzsysteme

    Persönliche Absturzschutzausrüstung - Persönliche Absturzschutzsysteme; 

    DIN EN 363:2008

    Die DIN EN 363 (1-5) ist eine geltende technische Norm, welche zur sicheren Planung und Zusammenstellung eines zulässigen Persönlichen Absturzschutzsystem herangezogen werden kann.


    Gliederung:


    • DIN EN 363 (1-5) - Definition
    • DIN EN 363 (1-5) - Einordnung in die Systematik
    • DIN EN 363 (1-5) - Grundlagen der Zusammenstellung eines Persönlichen Absturzschutzsystems nach DIN EN 363
    • DIN EN 363 (1-5) - Normkatalog - Einzelkomponenten und Systembestandteile
    • DIN EN 363 (1-5) - Planung und Errichtung eines Persönlichen Absturzschutzsystem nach DIN EN 363

             - DIN EN 363 (1) - Rückhaltesystem

             - DIN EN 363 (2) - Auffangsystem

             - DIN EN 363 (3) - Arbeitsplatzpositionierungssystem

             - DIN EN 363 (4) - Systeme für seilunterstützten Zugang

             - DIN EN 363 (5) - Rettungssystem

    DIN EN 363 (1-5) - Grundlagen der Zusammenstellung eines Persönlichen Absturzschutzsystems nach DIN EN 363


        Merkmale des Arbeitsplatzes (z. B. Neigung des Arbeitsplatzes, Lage, Position und Belastbarkeit der Anschlageinrichtung)

        Merkmale und Anforderungen an den Benutzers, für den es bestimmt ist (z. B. Größe, Gewicht, Medizinische Eignung, Befähigung)

        Berücksichtigung aller verschiedenen Phasen der Verwendung (z. B. Zugang, Arbeit, technische und medizinische Rettung);

        ergonomische Überlegungen, z. B. Auswahl des richtigen Gurtes mit zugelassenen Befestigungsösen

        Sammlung der vorliegenden Informationen für alle Einzelkomponenten zur Sicherstellung eines bestimmungsgemäßen Gebrauchs

        Konformität der Einzelkomponenten zueinander

        Betrachtung der Wechselwirkungen für den vorgesehenen Einsatz im System

        Ableitung der notwendigen Benutzerkompetenz und Helmpflicht

        Festlegung von Prüfzyklen und Ablegereifen

        Vervollständigung der Gefährdungsbeurteilung


    Jede Komponente innerhalb eines Persönlichen Absturzschutzsystem, muss für den vorgesehenen

    Verwendungszweck (Gefährdungsbeurteilung) gestaltet (Konformität, Norm) und ausgewählt (Befähigte Person) worden sein.


     Einführungsbeitrag:


    E DIN EN 363 legt die allgemeinen Merkmale und die Zusammenstellung von persönlichen Absturzschutzsystemen fest. Sie enthält Beispiele für die speziellen Arten von Absturzschutzsystemen und beschreibt, wie Bestandteile oder Teilsysteme zusammengestellt werden können. Sie richtet sich hauptsächlich an Hersteller von persönlichen Absturzschutzsystemen und Anwender von persönlichen Absturzschutzsystemen, kann jedoch auch für Prüfinstitute, Gutachter und Berater von Interesse sein. Bestimmte Ausrüstungstypen, die zum persönlichen Arbeitsschutz verwendet werden, können für unterschiedliche Zwecke und daher in unterschiedlichen Absturzsystemen verwendet werden. E DIN EN 363 beschreibt Merkmale und Grundsätze der Zusammenstellung von persönlichen Absturzschutzsystemen im Allgemeinen sowie von speziellen Arten persönlicher Absturzsysteme, nämlich von Rückhaltesystemen, Arbeitsplatzpositionierungssystemen, Auffangsystemen, Systemen für seilunterstützten Zugang und Rettungssystemen, im Besonderen. Als Hilfestellung für den Benutzer werden Beispiele für eine Reihe von Systemen aufgeführt, einschließlich Bilder zur Illustration der verschiedenen Arten von Systemen und ihren Merkmalen. E DIN EN 363 enthält keine Produktanforderungen und Prüfverfahren. Produktanforderungen für Konformitätsprüfmengen werden in den Produktnormen angegeben. E DIN EN 363 definiert nicht den Gebrauch von persönlichen Absturzsystemen, jedoch basieren die Empfehlungen und Beispiele von E DIN EN 363 auf dem allgemein üblichen Vorgehen beim Gebrauch von persönlichen Absturzsystemen. Wenn ein persönliches Absturzsystem verwendet wird, ist ein System, das einen freien Fall verhindert, einem System, das einen freien Fall auffängt, vorzuziehen. Dieser Norm-Entwurf ist vorgesehen als Ersatz für DIN EN 363:2008:05. Für diesen Norm-Entwurf ist das Gremium NA 075-03-01 AA "Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz" bei DIN zuständig. (Quelle: Beuth-Verlag Entwurf DIN EN 363;2016)


    Beuth-Verlag DIN EN 363


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  • DIN EN 364 Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - Prüfverfahren

    Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz; Prüfverfahren; 

    DIN EN 364

     Einführungsbeitrag:


    DIN EN 363 legt die allgemeinen Merkmale und die Zusammenstellung von persönlichen Absturzschutzsystemen fest. Sie enthält Beispiele für die speziellen Arten von Absturzschutzsystemen und beschreibt, wie Bestandteile oder Teilsysteme zusammengestellt werden können. Sie richtet sich hauptsächlich an Hersteller von persönlichen Absturzschutzsystemen und Anwender von persönlichen Absturzschutzsystemen, kann jedoch auch für Prüfinstitute, Gutachter und Berater von Interesse sein. Bestimmte Ausrüstungstypen, die zum persönlichen Arbeitsschutz verwendet werden, können für unterschiedliche Zwecke und daher in unterschiedlichen Absturzsystemen verwendet werden. DIN EN 363 beschreibt Merkmale und Grundsätze der Zusammenstellung von persönlichen Absturzschutzsystemen im Allgemeinen sowie von speziellen Arten persönlicher Absturzsysteme, nämlich von Rückhaltesystemen, Arbeitsplatzpositionierungssystemen, Auffangsystemen, Systemen für seilunterstützten Zugang und Rettungssystemen, im Besonderen. Als Hilfestellung für den Benutzer werden Beispiele für eine Reihe von Systemen aufgeführt, einschließlich Bilder zur Illustration der verschiedenen Arten von Systemen und ihren Merkmalen. DIN EN 363 enthält keine Produktanforderungen und Prüfverfahren. Produktanforderungen für Konformitätsprüfmengen werden in den Produktnormen angegeben. E DIN EN 363 definiert nicht den Gebrauch von persönlichen Absturzsystemen, jedoch basieren die Empfehlungen und Beispiele von DIN EN 363 auf dem allgemein üblichen Vorgehen beim Gebrauch von persönlichen Absturzsystemen. Wenn ein persönliches Absturzsystem verwendet wird, ist ein System, das einen freien Fall verhindert, einem System, das einen freien Fall auffängt, vorzuziehen. 


    Beuth-Verlag DIN EN 363


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  • DIN EN 365 Persönliche Schutzausrüstung zum Schutz gegen Absturz - Allgemeine Anforderungen an Gebrauchsanleitungen

    Persönliche Schutzausrüstung zum Schutz gegen Absturz - Allgemeine Anforderungen an Gebrauchsanleitungen, Wartung, regelmäßige Überprüfung, Instandsetzung, Kennzeichnung und Verpackung; 

    DIN EN 365:2004

    Inhaltsverzeichnis:


    Beginn der Gültigkeit

    Nationales Vorwort

    Änderungen

    Frühere Ausgaben

    Vorwort

    Einleitung

    1 Anwendungsbereich

    2 Normative Verweisungen

    3 Begriffe

    4 Anforderungen

    4.1 Allgemeines

    4.2 Gebrauchsanleitung

    4.3 Anleitungen für die Wartung

    4.4 Anleitungen für regelmäßige Überprüfungen

    4.5 Anleitungen für die Instandsetzung

    4.6 Dokumentation

    4.7 Regelmäßige Überprüfungen

    4.8 Kennzeichnung

    4.9 Verpackung

    Anhang ZA (informative) Zusammenhang zwischen dieser Europäischen Norm und den grundlegenden Anforderungen der EU-Richtlinie 89/686/EWG


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  • DIN EN 397 Industrieschutzhelme

    Industrieschutzhelme; 

    DIN EN 397:2012

    Vorwort zur:

    EN 397 und der neuen Norm EN 14052

    In den letzten Jahren wurde eine europäische Norm mit dem Titel "Hochleistungs-

    Industrieschutzhelme" erarbeitet. Als deut

    sche Norm wurde sie im März 2006 

    herausgegeben. Industrieschutzhelme nac

    h dieser neuen Norm sollen einen 

    verbesserten Schutz bieten, insbesondere be

    i industriellen Tätigkeiten, die ein 

    überdurchschnittliches Verletzungsrisiko des

     Kopfes beinhalten. Es ist nicht 

    beabsichtigt, dass die Helme nach der

     neuen Norm die bewährten Industrie-

    schutzhelme nach DIN EN 397 ablösen. 

    Vielmehr sollen sie für solche Ein-

    satzzwecke eine Alternative bieten, in

     denen der herkömmliche Industrieschutzhelm 

    an seine Leistungsgrenzen stößt. Ob nun I

    ndustrieschutzhelme nach DIN EN 397 

    oder nach DIN EN 14052 zum Einsatz ko

    mmen, muß der Arbei

    tgeber anhand einer 

    Gefährdungsbeurteilung festlegen. 


    Einführungsbeitrag:


    Diese Europäische Norm legt allgemeine Anforderungen sowie Anforderungen an die Schutzfunktion (zum Beispiel Stoßdämpfung und Durchdringungsfestigkeit) von Industrieschutzhelmen fest. Zu diesen Anforderungen werden die entsprechenden Prüfverfahren und Prüfbedingungen angegeben. Industrieschutzhelme sind in erster Linie dazu bestimmt, dem Träger Schutz vor fallenden Gegenständen und deren Konsequenzen, wie Gehirnverletzung und Schädelbruch, zu bieten. Mögliche Anwender dieses Dokuments sind Prüfinstitute, Zertifizierungsstellen und Hersteller. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 075-01-02 AA "Kopfschutz" im Normenausschuss Persönliche Schutzausrüstung (NPS). Die Erarbeitung dieses Dokuments erfolgte im Rahmen eines Mandates, das dem CEN von der Europäischen Kommission und der Europäischen Freihandelszone erteilt wurde, um ein Mittel zur Erfüllung der grundlegenden Anforderungen der Richtlinie nach der neuen Konzeption 89/686/EWG zu Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) bereitzustellen.


    Beuth-Verlag DIN EN 397


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  • DIN EN 14052 Hochleistungsindustrieschutzhelme

    Hochleistungs-Industrieschutzhelme; 

    DIN EN 14052


     Einführungsbeitrag:


    Diese Europäische Norm legt Anforderungen an die physikalische Gestaltung, Leistungsfähigkeit, Prüfung und Kennzeichnung von Hochleistungs-Industrieschutzhelmen fest. Hochleistungs-Industrieschutzhelme nach den Festlegungen dieser Europäischen Norm sind dazu bestimmt, dem Träger Schutz gegen fallende Gegenstände und seitlichen Aufprall sowie sich daraus ergebende Hirnverletzungen, Schädelbrüche und Nackenschäden zu bieten. EN 14052 enthält obligatorische Anforderungen, die für alle Hochleistungs-Industrieschutzhelme gelten sowie zusätzliche wahlweise Leistungsanforderungen, die nur dann anzuwenden sind, wenn sie nach Herstellerangaben erfüllt werden sollen. Mögliche Anwender dieses Dokuments sind Prüfinstitute, Zertifizierungsstellen und Hersteller. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 075-01-02 AA "Kopfschutz" im Normenausschuss Persönliche Schutzausrüstung (NPS). Die Erarbeitung dieses Dokuments erfolgte im Rahmen eines Mandates, das dem CEN von der Europäischen Kommission und der Europäischen Freihandelszone erteilt wurde, um ein Mittel zur Erfüllung der grundlegenden Anforderungen der Richtlinie nach der neuen Konzeption 89/686/EWG zu Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) bereitzustellen.


    EN 14052 – Hochleistungsindustrieschutzhelme


    Schutz gegen fallende Gegenstände und seitlichen Aufprall und sich daraus ergebende Hirnverletzungen, Schädelbrüche und Nackenschäden.


    Verbindliche Anforderungen:


    • Stoßdämpfung vertikal und lateral
    • Durchdringungsfestigkeit vertikal und lateral

    Nachgeben des Befestigungssystems: 

    • Kinnriemen gibt bei minimal 150 N und maximal 250 N nach

        Wirksamkeit des Befestigungssystems: 

    • Helm darf sich bei der Stoßdämpfungs- und Durchdringungsprüfung nicht vom Prüfkopf lösen
    • Flammbeständigkeit

    Diese Anforderungen kann ein Helm der nach EN 14052 zertifiziert ist erfüllen, es sind aber keine Pflichtanforderungen. 


    Beuth-Verlag DIN EN 14052


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  • DIN EN 566 Rundschlingen und Bandschlingen

    Bergsteigerausrüstung - Schlingen - Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren; 

    DIN EN 566

     Einführungsbeitrag:


    Das Dokument legt sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren für Schlingen fest, die beim Bergsteigen einschließlich Klettern verwendet werden. Die Schlinge ist definiert als ein durch Nähte oder andere Verbindungsweise formschlüssig zusammengefügtes Band, Reepschnur oder Seilstück. Form und Länge sind nicht festgelegt. Dargestellt sind aber einige Ausführungsbeispiele von Schlingen. Gegenüber DIN EN 566:2007-03 wurden folgende wesentliche Änderungen vorgenommen: a) Anforderungen und Prüfverfahren für die Prüfung der Nichtauflösbarkeit geändert; b) Prüfbedingungen geändert. Dieses Dokument wurde von der CEN/TC 136/WG 5 "Ausrüstung für Bergsteigen und Klettern" erarbeitet. National ist der Arbeitsausschuss NA 112-04-05 AA "Bergsteigerausrüstungen" im DIN-Normenausschuss Sport- und Freizeitgerät (NASport) zuständig.


    Beuth-Verlag DIN EN 566


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  • DIN EN 795 Persönliche Absturzschutzausrüstung - Anschlageinrichtungen

    Persönliche Absturzschutzausrüstung - Anschlageinrichtungen; 

    DIN EN 795

    Unterschieden wird zwischen:

    • Einzelanschlagpunkte (Klasse A) DIN EN 795 A
    • Transportablen, vorübergehend angebrachten Anschlageinrichtungen (Klasse B) DIN EN 795 B
    • Anschlageinrichtungen mit horizontalem Führungsseil (Klasse C) DIN EN 795 C
    • Anschlageinrichtungen mit horizontaler Führungsschiene (Klasse D) DIN EN 795 D
    • Durch Eigengewicht gehaltene Anschlageinrichtungen zur Benutzung auf horizontalen Flächen (Klasse E) DIN EN 795 E

     Einführungsbeitrag:


    Diese Europäische Norm legt Anforderungen an die Leistungsmerkmale und zugehörige Prüfverfahren für Anschlageinrichtungen fest, die von der baulichen Einrichtung abnehmbar und zur Verwendung durch eine einzelne Person vorgesehen sind. Diese Anschlageinrichtungen umfassen ortsfeste oder bewegliche Anschlagpunkte, die zur Befestigung von Bestandteilen konstruiert sind, die Teil eines persönlichen Absturzschutzsystems nach EN 363 sind. Diese Europäische Norm legt außerdem Anforderungen an die Kennzeichnung und Gebrauchsanleitung fest und gibt Hinweise zur Montage. Diese Europäische Norm gilt nicht für: - Anschlageinrichtungen, die so ausgelegt sind, dass die gleichzeitige Benutzung durch mehr als eine Person möglich ist;  - Anschlageinrichtungen, die bei Sport- oder Freizeitaktivitäten verwendet werden; - Anschlageinrichtungen, die so ausgelegt sind, dass sie EN 516 oder EN 517 entsprechen; - Einzelteile oder Bestandteile von baulichen Einrichtungen, die nicht als Anschlagpunkte oder Anschlageinrichtungen, sondern für einen anderen Verwendungszweck, zum Beispiel als Balken, Träger, eingebaut wurden; - baulich verankerte Befestigungsmittel. Diese Norm dient als Grundlage für das Inverkehrbringen von Anschlageinrichtungen. Hierdurch soll ein einheitliches Sicherheitsniveau festgelegt werden. Mögliche Anwender dieser Norm sind Prüfinstitute, Zertifizierungsstellen und Hersteller. Diese Norm wurde unter einem Mandat erarbeitet, das die Europäische Kommission und die Europäische Freihandelszone dem CEN erteilt haben, und unterstützt grundlegende Anforderungen der EU-Richtlinien. Diese Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 160 "Schutz gegen Absturz und Arbeitsgurte" erarbeitet, dessen Sekretariat vom DIN gehalten wird. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 075-03-01 AA "Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz" im Normenausschuss Persönliche Schutzausrüstung (NPS) im DIN.


    Beuth-Verlag DIN EN 795


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  • DIN EN 813 Persönliche Absturzschutzausrüstung - Sitzgurte

    Persönliche Absturzschutzausrüstung - Sitzgurte; DIN EN 813:2008

    Sitzgurte erfüllen die Norm EN 361/EN 358/EN 813

    Sitzgurte nach der DIN EN 813 bestehen aus einem Hüftgurt mit einer Befestigungsöse, die sich an der Mitte der Sitzgurtvorderseite befindet. Der Sitzgurt muss über eine Rückenstütze verfügen, die den Körper stützt. Der Hüftgurt ist mit Haltevorrichtungen um jedes Bein verbunden. Der Sitzgurt ist so konzipiert, dass der Körper einer nicht bewusstlosen Person in sitzender Position gehalten wird.


    Der Sitzgurt darf bei den auszuführenden Arbeiten nicht übermäßig unbequem sein. Sitzgurte dürfen mit Schultergurten ausgestattet und/oder in ein Kleidungsstück eingearbeitet sein. Sitzgurte können auch Bestandteil eines Auffanggurtes sein. Für die Praxis empfiehlt sich ein Auffanggurt mit fest integriertem Sitzgurt. Sitzgurte können in Systemen für seilunterstützten Zugang und in Rettungssystemen eingesetzt werden. Wenn sie über seitliche Befestigungsösen verfügen, sind sie auch für Rückhalte- und Arbeitsplatzpositionierungssysteme geeignet.


     Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN EN 813:1997-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Begriffe wurden geändert, Definitionen für Rückenstütze und maximale Nennlast wurden aufgenommen; b) zu physikalischen Werten wurden Grenzabweichungen festgelegt; c) Anforderungen an Sitzgurte wurden geändert; d) Anforderungen an die Rückenstütze, Zugänglichkeit und Korrosionsbeständigkeit wurden aufgenommen; e) Prüfverfahren wurden geändert; f) Kennzeichnung und Herstellerangaben wurden geändert; g) Anforderungen an die Verpackung wurden aufgenommen; h) ein informativer Anhang zu Sicherheitsvorkehrungen für das ergonomische Prüfverfahren wurde aufgenommen.


    Beuth-Verlag DIN EN 813


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  • DIN EN 1496 Persönliche Absturzschutzausrüstungen - Rettungshubgeräte

    Persönliche Absturzschutzausrüstungen - Rettungshubgeräte; 

    DIN EN 1496


    Diese Europäische Norm legt Anforderungen, Prüfverfahren, Kennzeichnung und Informationen des Herstellers für Rettungshubgeräte fest. Rettungshubgeräte, die dieser Europäischen Norm entsprechen, werden als Bestandteile oder Teilsysteme von Rettungssystemen verwendet. Rettungshubgeräte, die dieser Europäischen Norm entsprechen, dürfen mit weiteren Bestandteilen oder Teilsystemen, z. B. mit Abseilgeräten für Rettungszwecke (EN 341) oder Höhensicherungsgeräten (EN 360), kombiniert sein. 


    Abkürzungen: HRG (Höhenrettungsgerät)


    Beuth-Verlag EN 1496


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Alle Normen zu ortsfeste Steigleitern
  • DIN 14094-1 – Feuerwehrwesen – Notleiteranlagen

    (Teil 1: Notleiter mit und ohne Rückenschutz, Haltevorrichtung, Podeste)


    Einsatzbereiche

    Notleiteranlagen sind bauliche Anlagen, über die Menschen im Gefahrenfall gerettet werden können. Sie sollten grundsätzlich auch eine  

    Selbstrettung ermöglichen.

    Planung und Benutzung

    Bei der Planung von Notleiteranlagen ist die zuständige Brandschutzdienststelle mit einzubinden.  Bei möglichen Absturzhöhen ab 1 m sind an Ein-, Aus- und Überstiegen Haltevorrichtungen erforderlich

    Wichtig – folgende Vorgaben sind zu beachten:

    • Ab 5 m Steighöhe muss, soweit baulich möglich, ein Rückenschutz vorhanden sein. 
    •  Ab 10 m Steighöhe ist die Steigleiter versetzt auszuführen.  
    • Die maximale Länge eines Leiterzuges darf 10 m nicht überschreiten.
    • Für seitliche Überstiege können die Leiternteile höher geführt werden.

    Beuth Verlag DIN 14094-1:2017-04


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  • EN ISO 14122-4 – Sicherheit von Maschinen – Ortsfeste Zugänge zu maschinellen Anlagen

    (Teil 4: Ortsfeste Steigleitern an maschinellen Anlagen)


    Einsatzbereiche

    Zugang zu Maschinen und maschinellen Anlagen

    Planung und Benutzung

    Steigleitern an maschinellen Anlagen erlauben den Zugang für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, sowie Reparatur- und Reinigungs-

    arbeiten. Dabei kann es sich auch um ein Gebäude als Teil einer maschinellen Anlage handeln.

    Wichtig – folgende Vorgaben sind zu beachten:

    • Ab 3 m Steighöhe muss ein Rückenschutz vorhanden sein.
    • Ab 10 m Steighöhe ist die Steigleiter versetzt auszuführen.  
    • Die maximale Länge eines Leiterzuges darf 6 m nicht überschreiten.
    • Ist aus baulichen Gründen eine Versetzung nicht möglich, so kann die Leiter auch einzügig über 10 m ausgeführt werden.  Die Umsteigeplattform ist dann durch die klappbare Plattform auszuführen
    • Für seitliche Überstiege können die Leiterteile höher geführt werden.
    • An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte Geländer als Absturzsicherungen erforderlich
    • An dem Ausstieg ist eine Sicherungsschranke bzw. Doppelsicherungsschranke vorgeschrieben

    Beuth Verlag DIN EN ISO 14122-4:2016-10


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  • DIN 18799-1 – Ortsfeste Steigleitern an baulichen Anlagen

    (Teil 1: Steigleitern mit Seitenholmen, sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfungen)


    Einsatzbereiche

    • Wartungs- und Reinigungsarbeiten an Gebäuden
    • Für Schornsteine gelten bezüglich Befestigung und Rückenschutz besondere Vorschriften

    Planung und Benutzung

    • PK1 = Personenkreis 1: Personen mit Erfahrung in der Benutzung von Steigleiteranlagen (z.B. Monteur)
    • PK2 = Personenkreis 2: Personen ohne Erfahrung in der Benutzung von Steigleiteranlagen (z.B. Privatpersonen)

    Die Höhe der einzelnen Leiternzüge und Abstände der Ruhebühnen erfolgt unter Berücksichtigung der Personenkreise


    Wichtig – folgende Vorgaben sind zu beachten:

    • Ab 5 m Steighöhe muss, soweit baulich möglich, ein Rückenschutz vorhanden sein.
    • Ab 10 m Steighöhe ist die Steigleiter versetzt auszuführen.  
    • Die maximale Länge eines Leiterzuges darf 10 m nicht überschreiten.
    • Ist aus baulichen Gründen eine Versetzung nicht möglich, so kann die Leiter auch einzügig über 10 m ausgeführt werden.  
    • Die Umsteigeplattform ist durch eine klappbare Plattform zu ersetzen.
    • Für seitliche Überstiege können die Leiternteile höher geführt werden.
    • An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte Geländer erforderlich, siehe DIN EN ISO 14122-4.

    Beuth Verlag DIN 18799-1:2009-05


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  • DIN 18799-2 - Ortsfeste Steigleitern an baulichen Anlagen mit Mittelholm

    Steigleitern an baulichen Anlagen-

    Teil 2: Steigleitern mit Mittelholm-


    Erläuterungen:

    Diese Norm gilt für ortsfeste Steigleitern mit Mittelholm aus Metall und legt Begriffe und bauartspezifische Merkmale, Maße und sicherheitstechnische Anforderungen fest. Für Schornsteine sind zusätzliche Angaben enthalten. Steigleitern dienen insbesondere dem Zugang zu höher gelegenen Austrittsstellen; sie sind jedoch keine Arbeitsmittel.


    Beuth Verlag DIN 18799-2


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  • DIN EN 14396 - Ortsfeste Steigleitern für Schächte

    Die Norm enthält Anforderungen an Steigleitern, die dauerhaft in Schächten für Abwasserkanäle und -leitungen, für die Regenwasserkanalisation und unter Beachtung nationaler Anforderungen für Trinkwasseranlagen befestigt werden.

    Festgelegt wurden Anforderungen an die mechanische Festigkeit und Ausrüstungen zum Schutz gegen Absturz. Für Haltevorrichtungen wird auf DIN 19572 verwiesen.


    TYP A

    Die Schachtleiter besteht aus einer ausziehbaren Oberleiter, die gleichzeitig als Einstieghilfe dient, und einer schräg im Schacht stehenden Unterleiter.

    Diese Variante eignet sich zur Montage an der Schachtwand oder an der Decke. 

     TYP B

    Schachtleiter ohne Oberleiter, mit zwei ausziehbaren Einstieghilfen vom Typ 200 und Universal-Einhängehaken, die unterhalb der Schachtabdeckung montiert werden 

     TYP C

    Schachtleitern, die auf besondere bauliche Gegebenheiten abgestimmt sind 


    Beuth Verlag DIN EN 14396


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  • DIN 28017-3 - Ortsfeste Zugänge zu verfahrenstechnischen Apparaten - Teil 3: Steigleitern

    Einführung Apparat

    Ein Apparat ist in der Verfahrenstechnik eine Baueinheit zur Umsetzung von Stoffen und/oder Energie, wobei – in Abgrenzung zu einer Maschine – keine oder nur geringfügige mechanische Arbeit abgegeben oder aufgenommen wird bzw. – in Abgrenzung zu einem Gerät – keine oder nur geringfügige Signale verarbeitet werden.


    Entsprechend enthalten die meisten verfahrenstechnischen Apparate keine bewegte, nach außen geführte Teile zur Kraftübertragung (z. B. Wellen, Achsen, Stangen), oder wenn, dann ist die Bewegung dieser Teile von untergeordneter Bedeutung für die Funktion des Apparates.


    Apparate kommen vielfach in der Chemietechnik, der Biotechnologie, der Energietechnik und anderen Anwendungsgebieten der Verfahrenstechnik zum Einsatz. 

    Diese Norm gilt für die Anordnung und die konstruktive Ausführung von Steigleitern an ortsfesten Zugängen zu verfahrenstechnischen Apparaten. Diese werden in der Regel zu Kontroll- und Wartungsarbeiten an diesen Apparaten begangen.


    Bei emaillierten, ausgekleideten oder beschichteten Apparaten sowie Apparaten aus Nichteisenmetallen oder Kunststoffen ist die Anwendbarkeit zu prüfen.

    Die Steigleitern sind für folgende Verkehrslasten ausgelegt: - Sprossenlast 1,5 kN - Gesamtlast 6 kN (3 kN je Holm).

    Für ortsfeste Steigleitern an baulichen Anlagen gilt DIN 18799-1.

    Für ortsfeste Steigleitern an maschinellen Anlagen gilt DIN EN ISO 14122-4.


     Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN 28017-3:2003-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Titel der Norm geändert; b) Bemaßung in der gesamten Norm anhand neuer baustatischer Lastenberechnungen angepasst; c) das Mindestmaß für den Rückenschutz am oberen Ende wurde erhöht; d) Positionsnummern in Bildern und Tabelle 1 geändert; e) neue Leiterbefestigung aufgenommen; f) neuen Leitersprossentyp und für Holm U-Profil aufgenommen; g) Wanddicke für Holme aus Rohr von 3,2 mm auf 3,6 mm erhöht; h) lichte Weite beim Rückenschutz auf max. 400 mm geändert; i) Angabe der Absturzhöhe 5 m entfernt (siehe Bild 14); j) die Werkstoffangaben wurden aktualisiert; k) informativer Anhang A mit Erläuterungen zu den rechnerischen Nachweisen eingefügt;



Alle Normen zu Leitern und Tritte

Neue Norm EN 131 Leitern und Tritte PSA-Check Poelmann

Achtung !!! Normenänderung ab den 01. Januar 2018


Zum 1. Januar 2018 tritt die überarbeitete Leiternorm in Kraft. Sie macht neue Vorgaben, die die Standfestigkeit von Leitern verbessern sollen. Mangelnde Standfestigkeit ist die häufigste Unfallursache beim Einsatz von Leitern. Die neuen Richtlinien betreffen vor allem Unternehmen, die Anlege- und Mehrzweckleitern verwenden. Die Änderung der Leiternorm wurde durch das Europäische Komitee für Normung (CEN) unter Mitwirkung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU), der Berufsgenossenschaft für Handel und Warenlogistik (BGHW) und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) entwickelt.

Was bedeutet die neue Norm für die Betriebe? Ältere Leitermodelle, die nicht der aktuellen Norm und somit dem Stand der Technik entsprechen, können weiterverwendet werden, wenn deren Sicherheit für den entsprechenden Arbeitsauftrag gewährleistet ist. "Nur weil Produkte mit einem höheren Sicherheitsgrad zur Verfügung stehen, bedeutet das nicht, dass die anderen Produkte verboten sind. Wenn eine Leiter zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens den gültigen Rechtsvorschriften entspricht, darf sie auch nach einer Aktualisierung der Rechtsvorschrift verwendet werden"



  • DIN EN 131-1 Benennungen, Bauarten, Funktionsmaße

    Leitern - Teil 1: Benennungen, Bauarten, Funktionsmaße; 

    DIN EN 131-1

    Einführungsbeitrag:


    In dieser Europäischen Norm sind die Benennungen von tragbaren Leitern definiert und die allgemeinen Konstruktionsmerkmale festgelegt. Die Norm gilt nicht für Tritte, hierfür gilt DIN EN 14183. Sie gilt außerdem nicht für Leitern für den besonderen beruflichen Gebrauch, wie Feuerwehrleitern, Dachleitern und fahrbare Leitern. Unfälle bei der Benutzung von Leitern können zu schweren Verletzungen oder sogar zu Todesfällen führen. Zur Verbesserung der Standsicherheit von Anlegeleitern wurde in der Norm eine verbreiterte Standfläche oder die Verwendung von Stabilisierungstraversen beziehungsweise anderer Stabilisierungseinrich-tungen festgelegt. Das zuständige DIN-Gremium ist der NA 042-04-20 AA "Spiegelausschuss zu CEN/TC 93 Leitern" im Normenausschuss Holzwirtschaft und Möbel (NHM). Gegenüber DIN EN 131-1:2011-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) in den Bildern für Anlegeleitern Stabilisierungseinrichtungen oder eine erhöhte Standbreite aufgenommen; b) weitere Begriffe 3.49, 3.50 und 3.51 für Stabilisierungseinrichtungen in Abschnitt 3 ergänzt; c) Anforderungen an die Mindeststandbreite für Anlegeleitern in 4.2.1, Tabelle 2 und Tabelle 6 festgelegt.


    Zum 01. Januar 2018 treten für alle gewerblichen Anwender umfangreiche Normänderung-en für Leitern in Kraft, welche als Anlegeleiter genutzt werden können und eine Länge von mehr als 3 m aufweisen.


    Die Änderungen in Teil 131-1 beziehen sich im Wesentlichen auf die Standbreite der Leitern und sollen die Sicherheit der Arbeiten auf diesen Leitertypen erhöhen. Wichtig ist dabei: Gewerbliche Anwender sollten Altbestände einer Gefährdungsbeurteilung unterziehen.


    Beuth-Verlag DIN EN 131-1


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  • DIN EN 131-2 Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

    Leitern - Teil 2: Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung; 

    DIN EN 131-2:2010+A2:2017


    Einführungsbeitrag:


    In dieser Europäischen Norm sind die allgemeinen Konstruktionsmerkmale, Anforderungen und Prüfverfahren für tragbare Leitern festgelegt. Gegenüber DIN EN 131-2:2012-08 wurde eine Klassifizierung für Leitern für den beruflichen Gebrauch und für den nicht beruflichen Gebrauch eingeführt. Zur Klassifizierung dienen unterschiedliche Anforderungen an die Festigkeit und bei Stehleitern an die Dauerhaltbarkeit. Die Festigkeitsprüfung erfolgt jetzt in Gebrauchsstellung. Zur Bestimmung der Dauerhaltbarkeit von Stehleitern wurde das Prüfverfahren nach DIN CEN/TS 16665 in die Norm einbezogen. Außerdem wurden Prüfungen zur Bestimmung des Wegrutschens der Leiter am Boden sowie zur Bestimmung der Festigkeit von seitlichen Stabilisierungseinrichtungen und eine Verdrehungsprüfung für Anlegeleitern aufgenommen. Für diese Norm ist das DIN-Gremium NA 042-04-20 AA "Spiegelausschuss zu CEN/TC 93 Leitern" zuständig.


    Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN EN 131-2:2012-08 und DIN CEN/TS 16665 (DIN SPEC 3191):2014-7 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Änderung im Europäischen Vorwort; b) Änderungen im Abschnitt 1, Anwendungsbereich; c) Änderungen im Abschnitt 2, Normative Verweisungen; d) Änderungen im Abschnitt 3, Begriffe; e) Änderungen in 4.1, Allgemeines; f) Änderungen in 4.9, Rutschhemmende Vorrichtungen; g) Änderungen in 5.2, Festigkeitsprüfung der Holme; h) Änderungen in 5.5, Abknickprüfung der unteren Holmenden; i) Änderungen in 5.12.2, Seitliche Haltevorrichtung; j) Änderungen in 5.15, Verdrehung über die Leiterlänge; k) Änderung in 5.16.1.6, Annahmekriterien; l) Änderung in 5.16.2.2, Prüfung der Probekörper; m) Hinzufügen eines neuen Unterabschnitts 5.17, Dauerhaltbarkeitsprüfung für Stehleitern auf der Grundlage von DIN CEN/TS 16665; n) Hinzufügen eines neuen Unterabschnitts 5.18, Prüfung der Rutschhemmung am Boden für Anlege-leitern; o) Hinzufügen eines neuen Unterabschnitts 5.19, Festigkeitsprüfung für Anlegeleitern mit seitlichen Stabilisierungseinrichtungen, die sich mit der Leiter auf der gleichen Ebene befinden; p) Hinzufügen eines neuen Unterabschnitts 5.20, Festigkeitsprüfung für Anlegeleitern mit stabförmigen Stabilisierungseinrichtungen, die sich nicht mit der Leiter auf der gleichen Ebene befinden; q) Hinzufügen eines neuen Unterabschnitts 5.21, Verdrehungsprüfung bei Anlegeleitern; r) Änderung im Abschnitt 6, Kennzeichnung und Gebrauchsanweisungen; s) Änderung im Anhang A (normativ), Prüffolge; t) Änderungen in den Literaturhinweisen; u) Inhalt von DIN CEN/TS 16665 zur Prüfung der Dauerhaltbarkeit von Stehleitern aufgenommen; v) die Norm wurde den derzeit gültigen Gestaltungsregeln angepasst und redaktionell überarbeitet.


    Beuth-Verlag DIN EN 131-2


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  • DIN EN 131-3 Benutzerinformation

    Leitern - Teil 3: Kennzeichnung und Gebrauchsanleitungen; 

    DIN EN 131-3:2018


    Einführungsbeitrag:


    In dieser Europäischen Norm werden Anleitungen für den sicheren Gebrauch von Leitern gegeben. Gegenüber DIN EN 131-3:2007-08 wird eine klare Unterscheidung zwischen den Anforderungen an die Sicherheitskennzeichnungen auf der Leiter und den Gebrauchsanleitungen vorgenommen. Es werden Sicherheitszeichen nach DIN ISO 3864-2 und zusätzliche Sicherheitsinformationssymbole festgelegt. Zusätzlich werden Mehrzweckleitern, Schiebeleitern, Gelenkleitern, Teleskopleitern und mobile Podestleitern berücksichtigt. Das zuständige DIN-Gremium ist der NA 042-04-20 AA "Spiegelausschuss zu CEN/TC 93 Leitern" im Normenausschuss Holzwirtschaft und Möbel (NHM).


    Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN EN 131-3:2007-08 wurden die folgenden Änderungen vorgenommen: a) klare Unterscheidung zwischen Vorschriften für Sicherheitskennzeichnungen an der Leiter und Gebrauchsanleitungen; b) Festlegung allgemeiner Sicherheitszeichen nach ISO 3864-2 und zusätzlicher Sicherheitsinformationssymbole; c) Anforderungen für Mehrzweckleitern, Schiebeleitern, Gelenkleitern, Teleskopleitern und mobile Podestleitern aufgenommen.


    Beuth Verlag DIN EN 131-3


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  • DIN EN 131-4 Ein- oder Mehrgelenkleitern

    Leitern - Teil 4: Ein- oder Mehrgelenkleitern; 

    DIN EN 131-4:2017


    Einführungsbeitrag:


    In diesem europäischen Norm-Entwurf sind die Anforderungen, Prüfungen und die Kennzeichnung von Mehrzweckleitern mit einer Gelenkverbindung oder mit mehreren Gelenkverbindungen festgelegt. Gegenüber DIN EN 131-4:2007-08 wurde ein neues Maß b5 für die Außenbreite ergänzt. Festlegungen für Leitern mit der gleichen äußeren Breite am oberen und unteren Ende sowie Anforderungen an die lichte Weite b1 zwischen den Holmen und die äußere Breite b2 wurden aufgenommen. Die Festigkeitsprüfung der Leiter erfolgt nun in Gebrauchsstellung, außerdem wurde eine Klassifizierung für den nicht beruflichen Gebrauch und für den beruflichen Gebrauch eingeführt. Das zuständige DIN-Gremium ist der NA 042-04-20 AA "Spiegelausschuss zu CEN/TC 93 Leitern" im Normenausschuss Holzwirtschaft und Möbel (NHM).


    Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN EN 131-4:2007-08 wurden folgen Änderungen vorgenommen: a) äußere Breite b5 ergänzt; b) Festlegungen für Leitern mit der gleichen äußeren Breite am oberen und unteren Ende aufgenommen; c) Anforderungen an die lichte Weite b1 zwischen dem Holm und der äußeren Breite b2 hinzugefügt; d) Festigkeitsprüfung der Leiter in Gebrauchsstellung; e) Klassifizierung für den nicht beruflichen Gebrauch und für den beruflichen Gebrauch eingeführt.


    Beuth Verlag DIN EN 131-4


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  • DIN EN 131-6 Teleskopleitern

    Leitern - Teil 6: Teleskopleitern; 

    DIN EN 131-6: 2017


    Einführungsbeitrag:


    In diesem europäischen Norm-Entwurf sind allgemeine Konstruktionsmerkmale, Anforderungen, Prüfverfahren und Begriffe für Teleskopleitern zur Verwendung als Anlegeleitern und Stehleitern festgelegt. Im Vergleich zu DIN EN 131-6:2015-05 erfolgen die Festigkeitsprüfungen nun in Gebrauchsstellung. Eine Dauerhaltbarkeitsprüfung der vollständigen Leiter wurde ergänzt und eine asymmetrische Biegeprüfung aufgenommen. Die Anforderungen wurden genauer festgelegt und an die Normenreihe EN 131 angepasst. Für diesen Norm-Entwurf ist das DIN-Gremium NA 042-04-20 AA "Spiegelausschuss zu CEN/TC 93 Leitern" zuständig.


    Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN EN 131-6:2015-05 wurden folgende Änderungen vorgenommen: 

    a) Festigkeitsprüfungen erfolgen in Gebrauchsstellung; 

    b) Dauerhaltbarkeitsprüfung an der vollständigen Leiter ergänzt; 

    c) asymmetrische Durchbiegeprüfung aufgenommen;

    d) Anforderungen genauer festgelegt und an die Normenreihe EN 131 angepasst.



    Beuth Verlag DIN EN 131-6


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  • DIN EN 131-7 Podestleitern

    Leitern - Teil 7: Mobile Podestleitern; 

    DIN EN  131-7:2013


    Einführungsbeitrag:


    In dieser Europäischen Norm sind Begriffe definiert und die allgemeinen Konstruktions-merkmale von mobilen Podestleitern festgelegt. Sie gilt für mobile Leitern mit einem Arbeitspodest mit einer maximalen Fläche von 1 m2 und einer maximalen Höhe von 5 m, die zur Benutzung von einer Person bestimmt sind. Die Höchstbelastung beträgt 150 kg. Sie gilt nicht für tragbare Leitern für die Verwendung bei der Feuerwehr nach DIN EN 1147, für Bodentreppen nach DIN EN 14975, für Tritte nach DIN EN 14183, für Zugänge zu maschinellen Anlagen nach DIN EN ISO 14122-3 und für isolierende Leitern nach DIN EN 50528. Für diese Norm ist das Gremium NA 042-04-20 AA "Spiegelausschuss zu CEN/TC 93 Leitern" im DIN zuständig.


    Beuth Verlag DIN EN 131-7


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  • DIN EN 131-8 Leitern mit separater Plattform

    Leitern mit separater Plattform  

    DIN EN 131-8

    erscheint ca.  2018


    Beuth Verlag DIN EN 131-8


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  • DIN EN 61478 Leitern aus isolierendem Material - Arbeiten unter Spannung

    Arbeiten unter Spannung - Leitern aus isolierendem Material (IEC 61478/A1:2003, modifiziert); 

    DIN EN 61478/A1:2003




    Beuth Verlag DIN EN 61478


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  • DIN EN 14183 Tritte

    Tritte; 

    DIN EN 14183: 2003


    Festgelegt sind die Funktionsmaße sowie Anforderungen und Prüfungen der Gebrauchstauglichkeit von tragbaren Tritten (ortsveränderlicher Aufstieg mit oder ohne gepolsterter Stehfläche).


    Beuth Verlag DIN EN 141883


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Alle Normen zu Regale | Hochregale
  • DIN EN 15 095 - Kraftbetriebene verschiebbare Paletten- und Fachbodenregale, Umlaufregale und Lagerlifte – Sicherheitsanforderungen

    Kraftbetriebene verschiebbare Paletten- und Fachbodenregale, Umlaufregale und Lagerlifte - Sicherheitsanforderungen; 

    DIN EN 15095


    Norm bzgl. der Bau- und Ausrüstungsbestimmungen ist die DIN EN 15095 „Kraftbetriebene verschiebbare Paletten- und Fachbodenregale, Umlaufregale und Lagerlifte – Sicherheitsanforderungen“ 


    Beuth-Verlag DIN EN 15095


    Wir prüfen gemäß der DGUV Regel 108-007 (BGR234) und BetrSichV alle Regale - kostengünstig - Deutschlandweit - in Unternehmen - Gewerbe - Industrie


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  • DIN EN 15 512 - Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl - Verstellbare Palettenregale – Grundlagen der statischen Bemessung

    Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl - Verstellbare Palettenregale - Grundlagen der statischen Bemessung; 

    DIN EN 15512

    Bei der zulässigen Beladung von Regalen ist darauf zu achten, dass bei der Bemes-

    sung von einer reinen Streckenlast ausgegangen wurde. Wird anstatt einer Strecken-

    last zum Beispiel eine reine Punktlast in der Mitte des Regalfachs eingelagert, so 

    halbiert sich die Tragfähigkeit bzw. die Spannung in den Trägern verdoppelt sich. Es 

    ist darauf zu achten, dass die maximale Fachlast nur dann ausgenutzt werden kann, 

    wenn sie über das ganze Regalfach verteilt ist. Gleichmäßig beladene Paletten wer den dabei näherungsweise als Streckenlast betrachtet. Tabelle 1 zeigt die Abhängigkeit der Trägerlastbeiwerte vom Belastungsmuster (Auszug aus DIN EN 15 512/aus der BGI/GUV-I 5166).


     Einführungsbeitrag:


    Mit dem Entwurf zur Neufassung der DIN EN 15512:2010-09 soll die Norm klarer strukturiert werden. Auch wurde der Abschnitt 8 Stahl um Zusatzprüfungen für Stahl ergänzt, im Abschnitt 10 Gesamtsystemanalyse von Palettenregalen mit Trägern neue Unterabschnitte zu Toleranzen in Bezug auf Auslegung und Montage und Standfestigkeit des Regalsystems während der Montage und im Anhang A ein neuer Unterabschnitt A.2.12 Prüfung der Wechselwirkungen zwischen Moment und Scherkraft der Trägeranschlusslaschen aufgenommen. Neu sind die Anhänge J Leitlinien zur Bestimmung der kritischen Länge für die Prüfung des Beulens in Verbindung mit Veränderungen der Querschnittsform, K Prüfungen an Stützenfußboden-Verbindungen: Wiederverwendung von Proben, L Leitlinien zur Modellierung der Rückenverstrebung in ausgesteiften Palettenregalen, M Spielkorrektur, N Beispiele mit 80 % Belastung, O Rahmenspiel, P Wirkung von regelmäßig verteilten Lochungen auf die Eigenschaften der Steifigkeit, Q Angaben zu 2xC-Kastenprofilen für Träger. Für diesen Norm-Entwurf ist das Gremium NA 020-00-17 AA Statische Regalsysteme aus Stahl im DIN-Normenausschuss Eisen-, Blech- und Metallwaren (NAEBM) zuständig.


    Änderungsvermerk:


    Gegenüber DIN EN 15512:2010-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) redaktionelle Änderungen erfolgten in Bezug auf den Aufbau der Norm; b) die normativen Verweisungen und Literaturhinweise wurden aktualisiert; c) im Abschnitt 8 Stahl wurden Zusatzprüfungen für Stahl aufgenommen; d) im Abschnitt 10 Gesamtsystemanalyse von Palettenregalen mit Trägern wurden Unterabschnitte zu Toleranzen in Bezug auf Auslegung und Montage und Standfestigkeit des Regalsystems während der Montage aufgenommen; e) im Anhang A wurde ein neuer Unterabschnitt A.2.12 Prüfung der Wechselwirkungen zwischen Moment und Scherkraft der Trägeranschlusslaschen aufgenommen; f) neue Anhänge J Leitlinien zur Bestimmung der kritischen Länge für die Prüfung des Beulens in Verbindung mit Veränderungen der Querschnittsform, K Prüfungen an Stützenfußbodenverbindungen, Wiederverwendung von Proben, L Leitlinien zur Modellierung der Rückenverstrebung in ausgesteiften Palettenregalen, M Spielkorrektur, N Beispiele mit 80 Prozent Belastung, O Rahmenspiel, P Wirkung von regelmäßig verteilten Lochungen auf die Eigenschaften der Steifigkeit, Q Angaben zu 2 x C Kastenprofilen für Träger wurden aufgenommen.


    Beuth-Verlag DIN EN 15512


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  • DIN EN 15 620 -Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl – Verstellbare Palettenregale – Grenzabweichungen, Verformungen und Freiräume

    Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl - Verstellbare Palettenregale - Grenzabweichungen, Verformungen und Freiräume; 

    DIN EN 15620

    Um ein Anstoßen der Last bzw. der Palette mit den Stützen oder Trägern zu vermei-

    den, ist es wichtig, dass die vorgegebenen maximalen Abmessungen der Ladeein-

    heiten nicht überschritten werden. Bis zu einer Höhe von 9 Metern müssen dabei 

    die seitlichen Abstände zwischen Stützen und Ladeeinheit bzw. zwischen den Lade-

    einheiten selbst mindestens 75 Millimeter betragen. Detaillierte Angaben hierzu 

    sind in Abschnitt 5.4 der DIN EN 15 620 enthalten, wo die Freiräume in Abhängigkeit 

    des eingesetzten Flurförderzeuges und der Einlagerhöhe genannt sind.

    Sowie in einer Tabelle Horizontale und vertikale Freiräume für Stapler in einem Feld.


    Beuth-Verlag DIN EN 15620


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  • DIN EN 15 629 - Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl – Spezifikation von Lagereinrichtungen

    Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl - Spezifikation von Lagereinrichtungen; 

    DIN EN 15629


    Die DIN EN 15 629 

    „Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl – Spezifikation von Lagereinrichtungen“ geben eine Hilfestellung bei der Planung und Beschaffung eines Regalsystems.


    Beuth-Verlag DIN EN 15629


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  • DIN EN 15 635 - Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl – Anwendung und Wartung von Lagereinrichtungen

    Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl - Anwendung und Wartung von Lagereinrichtungen; 

    DIN EN 15635

    Die Prüfung von Regalen ist ein wesentlicher Bestandteil der DIN EN 15635.

    Die Norm weist besonders eindringlich darauf hin, dass Lagereinrichtungen nur für eine 

    sorgfältige Benutzung ausgelegt sind. Es dürfen keine zusätzlichen Kräfte beim Absetzen oder Aufnehmen der Ladeeinheiten auftreten, z.B. durch zu schnelles Absetzen der Paletten auf die Träger oder durch Anstoßen mit der Palette an die Regalstützen. Ebenso ist das mögliche Anfahren von Regalen durch das Flurförderzeug bei deren Bemessung in der Norm in keiner Weise berücksichtigt worden. Es wird auf die große Verantwortung des Betreibers hingewiesen, die Regale in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Die Regale sind regelmäßig auf Sicherheit und speziell auf etwaige entstandene Beschädi-gungen zu kontrollieren. Reparaturen sind in wirksamer Weise zeitnah unter Beachtung der ständigen Sicherheit des Regals zu erledigen.

    Alle Regale sind systematisch und regelmäßig zu inspizieren, wobei dies üblicherweise von der Regal-Aufstellfläche aus durchgeführt wird. Im unteren Bereich der Regale ist mit den meisten Beschädigungen zu rechnen. Wenn Grund zu der Annahme besteht, dass auch in höheren Bereichen Beschädigungen zu finden sind, so muss intensiver geprüft werden. Die Norm unterscheidet zwischen einer „Experteninspektion“, die mindestens alle 12 Monate durch eine „fachkundige Person“ durchzuführen ist, und anderen Inspektionen oder Sichtkontrollen, die in kürzeren Zeitabständen durchzuführen sind (wöchentlich oder in Abständen, die auf der Grundlage einer Risikoanalyse durch den Lagerverantwortlichen festzulegen sind). Um Missverständnisse zu vermeiden, werden die Prüfungen wie folgt definiert:

    • „Regelmäßige Prüfung durch eine befähigte Person“ entspricht der Experteninspektion durch eine fachkundige Person.
    • „Interne Prüfung durch eine befähigte Person“ entspricht den Inspektionen oder Sichtkontrollen, die in kürzeren Zeitabständen durchzuführen sind.

    Inhaltlich unterscheiden sich die Prüfungen grundsätzlich nicht. Allerdings kann bei der 

    internen Prüfung der Prüfumfang zum Beispiel auf die Teile des Regals, bei denen Schäden 

    beziehungsweise Mängel zu erwarten sind, reduziert werden. Hierzu sind Vorgaben durch 

    den Lagerverantwortlichen zu machen.


    Beuth-Verlag DIN EN 15635


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